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Rechtstipps: Werbung und Marketing durch Influencer - Teil 1

Werbung und Marketing läuft heutzutage nicht mehr nur allein über die klassischen Kanäle. Vielmehr bedienen sich immer mehr Unternehmen der Werbung durch Influencer. Hierdurch kann gezielt die Zielgruppe angesprochen werden, auf die die Produkte und Dienstleistungen zugeschnitten sind. Allerdings gibt es aus rechtlicher Sicht einiges zu beachten. Im Teil 1 werden zunächst die Grundlagen zur Werbung und zum Marketing durch Influencer thematisiert.

 

von Rechtsanwältin Anna Rehfeldt, LL.M.

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Abmahnfalle Referenzbilder und Produktfotos

Unternehmen präsentieren ihre Waren und Leistungen nicht nur durch reine Beschreibungen, sondern veranschaulichen diese vielmehr auch mit Bildern. Für die Werbung sind Referenzbilder und Produktfotos oftmals auch wesentlich aussagekräftiger. Allerdings gibt es bei der Werbung mit Referenzenbildern und Produktfotos rechtlich einiges zu beachten, um keine Abmahnung zu riskieren.

 

von Rechtsanwältin Anna Rehfeldt, LL.M.

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Abmahnung wegen fehlerhaften Angaben zu den Versandkosten vermeiden

Abmahnungen sind für jedes Unternehmen ärgerlich, weil kosten- und zeitintensiv. Gerade im Onlinehandel stehen Abmahnungen mittlerweile fast an der Tagesordnung, da man hier Fehler leicht erkennt. Die Abmahnungen werden aufgrund unterschiedlicher Verstöße ausgesprochen. Oftmals stehen Verstöße gegen die Informationspflichten von Verbrauchern im Raum und/ oder Verstöße gegen die Preisangabenverordnung (PAngV). Die PAngV sieht nicht nur Regeln zum Grundpreis und zum Gesamtpreis (siehe Beitrag hier) vor, sondern auch zu den Versandkosten. Wo müssen diese nun aber stehen? Und was gilt bei Versandkosten für Sendungen ins Ausland?

 

von Rechtsanwältin Anna Rehfeldt, LL.M.

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Abmahnung wegen Verstoß gegen die PAngV – Wo muss der Grundpreis stehen?

 Wer Waren zum Verkauf anbietet, muss hierbei unter anderem die Vorgaben der Preisangabenverordnung (PAngV) beachten. Grundsätzlich muss der Gesamtpreises, das heißt der Preis der Ware einschließlich der Umsatzsteuer und der sonstigen Preisbestandteile angegeben werden. Werden hingegen die Waren in Fertigverpackungen oder in offenen Verpackungen nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten, muss immer auch der Grundpreis in „unmittelbarer Nähe“ zum Gesamtpreis angegeben werden. Über die Frage, ob diese, in § 2 PAngV normierte Pflicht, europarechtskonform ist, hat das Landgericht Hamburg entschieden.

 

von Rechtsanwältin Anna Rehfeldt, LL.M.

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Rufschädigung durch die Konkurrenz

Der Konkurrenzdruck ist branchenübergreifend hoch. Neben der Werbung für die eigenen Produkte und Dienstleistungen, greifen Unternehmen teilweise auch darauf zurück, sich negativ über die Konkurrenz zu äußern, um so selbst für sich zu werben. Dies ist wettbewerbsrechtlich trotz Meinungsfreiheit nur in bestimmten Grenzen zulässig.

 

von Rechtsanwältin Anna Rehfeldt, LL.M.

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