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Wettbewerbs- und Urheberrecht

Das Wettbewerbsrecht gliedert sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche. Zum einen umschreibt es das Recht zur Bekämpfung von unlauteren Wettbewerbshandlungen („Wie“ bzw. Lauterkeitsrecht) und zum anderen das Recht gegen wettbewerbsbeschränkende Handlungen und Maßnahmen („Ob“ bzw. Kartellrecht). Daneben greift das Wettbewerbsrecht auch das Beihilferecht als Sonderfall mit auf.

Als Spezialmaterie enthält das Heilmittelwerbegesetz (HWG) zusätzliche Vorgaben für die Werbung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten.

 

Das Urheberrecht, als Recht des geistigen Eigentums schützt schöpferische und kreative Personen vor unberechtigter Verwendung ihrer Leistungen bzw. ihrer Werke. Hierunter fallen neben Grafikern, Regisseuren, Fotografen und Malern auch Programmierer und Schriftsteller. Auch Privatpersonen genießen urheberrechtlichen Schutz, wenn ihre Leistung eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht.

Das Urheberrecht schützt zugleich auch die wirtschaftlichen Aspekte einer Leistung. So sind z.B. auch Schauspieler, Hersteller von Tonträgern, Musiker, Produzenten etc. geschützt.
Unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Verwertung spielen Verträge zwischen dem Urheber und dem Nutzer eine herausragende Rolle. Das sog. Urhebervertragsrecht greift diese Konstellation auf und regelt die wesentlichen Grundlagen des Vertragsschlusses. Unter Umständen können aber auch Fallstricke bei der ungeprüften Übernahme der Regelungen folgen. Hierbei sollte stets fachkundiger Rechtsrat eingeholt werden.

 

Weitere Informatinonen zum Urheberrecht finden sie auch unter www.urheberrecht.de sowie auf der rechten Navigationsseite.

 

Ich berate Sie in allen Fragen zum Wettbewerbs- und Urheberrecht und vertrete Sie und Ihre Interessen gegenüber Dritten vor unberechtigter Verwendung oder Inanspruchnahme.